Systemische Familientherapie

 

Was heißt systemisch?

 

Systemische Therapie versteht sich als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren und ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Ansätzen und Modellen, die sich aus der Paar- und Familientherapie heraus entwickelt haben. Systemische TherapeutInnen arbeiten mit Einzelpersonen, Paaren, Familien und Helfersystemen. Das Ziel systemischer Familientherapie ist es, mit den KlientInnen gemeinsam Lösungen für ihre Probleme zu finden. Systemisch ausgerichtete TherapeutInnen gehen von der Autonomie der Rat- und Hilfesuchenden aus und betrachten diese als "ExpertInnen ihrer selbst". Zentrales Arbeitsmittel ist der öffnende Dialog. KlientInnen gegenüber bemüht man sich um eine Haltung des Respekts, der Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung bisheriger Lebensstrategien.

 

Die Methoden der systemischen Psychotherapie sind vielfältig. Dazu zählen vielfältige Fragetechniken, der selbstreflexive Dialog, der Einsatz von „Reflecting Teams“, die Arbeit mit visualisierenden Techniken wie Genogrammen, Familienskulpturen und Aufstellungen, die Anregung von "Hausaufgaben", Abschlussinterventionen, Rituale und Metaphern.

(Quelle: http://www.oeas.at/therapie/systemische-familientherapie.html Stand: 22.7.2017, leicht abgeändert)


 

Eine Kostprobe von drei (Systemischen) Sinnsprüchen können Sie auf dieser Seite nachlesen.

 

Eine Vorstellung des Hypno-systemischen Ansatzes erfolgt in diesem Video.