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Familien-, Eltern- oder Erziehungs-beratung nach § 107 Abs. 3 Z 1 AußStrG

Eine vom Gericht angeordnete Beratung kann eventuell als Bevormundung empfunden werden. Sie spüren vielleicht einen (großen) Widerstand den ersten Termin zu vereinbaren und/oder vor dem ersten Gespräch? Sie sind sicher nicht alleine damit. Von meiner Seite kann ich Ihnen nur sagen, dass ich mich, trotz dieser oftmals als nicht besonders günstig erlebten Ausgangssituation, bemühen werde, damit nach jeder Sitzung und vor allem nach dem letzten Treffen, für Ihr Kind bzw. Ihre Kinder und für Sie selbst, ein gewünschteres Erleben und bessere Entwicklungsbedingungen entstehen können. Das bedeutet, dass ich Sie dabei unterstütze die Bedürfnisse Ihres Kindes/Ihrer Kinder wahrzunehmen und einen möglichst hilfreichen Prozess (mit-) zugestalten.

 

Den Prozess, also die Dauer der Sitzungen, die Frequenz und die jeweiligen Inhalte gestalte ich mit Ihnen bzw. gestalten wir, soweit es der vorgegebene Rahmen durch das Gericht ermöglicht, höchst individuell. Der Inhalt der Beratung ist vertraulich und wird nicht an das Gericht weitergegeben. Zum Erstgespräch bringen Sie bitte den gerichtlichen Beschluss und einen Lichtbildausweis mit.

 

Weitere Informationen und meinen Eintrag als Berater finden Sie auf der Homepage Trennung und Scheidung des Bundesministeriums für Justiz.

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Familien- Eltern- oder Erziehungsberatung § 107 AußStrG Linz Land Freistadt Perg Urfahr

 

Bei Paaren, die sich sehr geliebt haben, findet sich nach der Trennung in der Regel eine "Entäuschungswut", die umso größer ist, je größer die Liebe vorher war.

(Arnold Retzer)